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Grenzwissenschaftliches

UNSERE Liebe vom Atlantik!

MIVER800 WIEE RIM 8&ØbI CEVASION Jamlva×☆×Omegla (12.02.2020 22:04):
Gib mir deine Hemmungen, kein Scherz,
mein Schatz,
dein schüchternes und zitterndes Herz,
Ich habe Platz,

gib mir deine UN-Scherheit Deinen Sch-Weiß
und dein H-Ass! deinen Wankel-MUT auch.
Gib MIR alles, was DU nicht brAUCHst,

was unHEILIG in DIR ist, DEINE Angst,
DEINE Sünden, die schwere KINDheit,
alles was DU verBIRGST, ja DU kannst,
Augen auf, lass los, nie mehr BLINDheit

Lass M-ICH be-rühren,
was in DIR MENSCHlich ist,
und DU wirst be-rühren,
was in mir MENSCHlich ist,

und DU wirst mICH end-L-ICH wieder krASS spüren!

Nein, ICH schreibe keine Liebe-s-lyrik,
ICH habe k-eine Vor-liebe für Rom-antik,
dennoch möchte ICH, dass die Welt UNS so nimmt,

UNSERE Liebe vom Atlantik!

denn ICH bin so gebrochen man wie DU,
schau so weit vom LICHt entFERNt
VerRENNE mICH, kaum bin ICH so nah dran und nuh?
Menschl-ICH ja, Liebe FRAU warum bist du so fern!

unVOLLendet, FEHLERhaft,
zer-lumpt und abge-nutzt und müde sind WIR,
doch wenn WIR EHREnhaft
uns authen-tisch be-rühren würden, ist Gott hier,
in DIR, in MIR, SIE-h ER ist dann WIR!

Lebe Hoch Hier im G-Arten ErDEN from und reich,
Mensch in göttlich-keit, spüre die FormLOSigkeit
als Form, Bild und Ton! So beg-innt und end-et jeder Tanz in Stiller-Vibration,

Wo beg-innt der Himmel Mensch?
Nicht etwa ab der Erd-ober-fläche,
EruptTIERte Körper, Todes-Echo,


Nein, ICH schreibe keine Liebe-s-lyrik,
ICH habe k-eine Vor-liebe für Rom-antik,
dennoch möchte ICH, dass die Welt UNS so nimmt,

UNSERE Liebe vom Atlantik!

Tierisch wie Gestörte, b-ei-legte PfOrte!
ge-hörst du zu dieser S-Orte,

wo jede w-ahre Liebe zu-erst
durch den kaputten und un-ge-LIEBT-en Ort,
Jedes Jahr aufs neue April bis März
auf dem W-EG zum Herzen gehen muss hinfort!
Jedes E-GO denkt er ist der beste Lord!

ICH kann D-ICH n-ich-t lieb-en, wenn ICH D-ICH n-ich-t sehe,
eher in M-ICH st-erben. und ICH kann n-ich-t von DIR ge-liebt w-erden, wenn ICH n-ich-t ge-sehe-n w-erde.
Lass UNS für einen Mom-ent uns verl-ieren,
w-ahrer Gem-ein-schaft die un-end-l-ich-e Einsam-keit
und den psychi-schen Tod risk-ieren,
zur klare Ein-heit mit dir end-l-ICH transzendieren

bist du endlich bereit, so folge, ohne Mind gibts kein Leid!

Nein, ICH schreibe keine Liebe-s-lyrik,
ICH habe k-eine Vor-liebe für Rom-antik,
dennoch möchte ICH, dass die Welt UNS so nimmt,

UNSERE Liebe vom Atlantik!

Multimodalität

Multimodalität (lateinisch multi ‚viel‘, lateinisch modus ‚Art‘, ‚Weise‘) bezeichnet im Wesentlichen eine Theorie der Kommunikation und Soziosemiotik. Multimodalität beschreibt Kommunikationsmethoden in Form von textlichen, auditiven, sprachlichen, räumlichen und visuellen Ressourcen bzw. Modalitäten, die zum Erstellen von Nachrichten genutzt werden.[1] Im Hinblick auf Medien bezeichnet Multimodalität die Nutzung verschiedener Modalitäten (Medien) zum Erzeugen eines einzelnen Artefakts. Die Gruppe dieser Modalitäten oder Elemente beeinflusst, wie Multimodalität sich auf unterschiedliche rhetorische Situationen oder Möglichkeiten zum Verstärken der Rezeption einer Idee oder eines Konzepts durch ein Publikum auswirkt. Sinn wird sowohl durch die Platzierung von Bildern als auch durch die Anordnung der Inhalte erzeugt. Dies ist das Ergebnis der Ablösung von isoliertem Text als primäre Kommunikationsquelle durch Bilder, die im digitalen Zeitalter häufiger genutzt werden.[2] Multimodalität als Phänomen fand bis zum zwanzigsten Jahrhundert nur geringe allgemeine und wissenschaftliche Beachtung, jedoch waren alle Kommunikations-, Lese-/Schreib- und Kompositionsmethoden schon immer multimodal.[3]

Definition in verschiedenen Fachrichtungen

Sprachwissenschaften

Der Begriff Multimodalität bezeichnet in den Sprachwissenschaften die parallele Nutzung unterschiedlicher Sinneskanäle zur Übermittlung von Informationen. Ein Beispiel wäre ein abgedruckter Text, der auch in einer Blindenschrift oder als Hörversion angeboten wird.

Der thematische Gegenbegriff der Mehrfachkodierung (bzw. Multicodalität) bezieht sich dagegen auf die Nutzung unterschiedlicher Symbolsysteme (z. B. Verwendung unterschiedlicher Sprachen oder Genres).

Verkehrswissenschaften

→ Hauptartikel: Multimodaler Verkehr

Der Begriff der Multimodalität im Personenverkehr wird im Bereich der Verkehrswissenschaften bislang nicht einheitlich und oftmals synonym mit dem Begriff der Intermodalität verwendet. Die exakte Begriffsabgrenzung im personenbezogenen Kontext wird durch den Umstand erschwert, dass beide Begriffe ursprünglich aus dem Güterverkehr stammen, aber dort mit etwas anderer Bedeutung.[4] Definitionen zur Multimodalität im Personenverkehr berücksichtigen sowohl angebots- als auch nachfrageseitige Aspekte eines Verkehrssystems.

Angebotsseitige Definitionen der Multimodalität beziehen sich auf das in einem Verkehrssystem vorhandene Verkehrsangebot, welches Verkehrsteilnehmern an einem bestimmten Ort zu einer gewählten Zeit zur Verfügung steht.[5] Nachfrageseitige Definitionen der Multimodalität beschreiben das durch Verkehrsmittelkombinationen charakterisierte Mobilitätsverhalten von Personen in einem bestimmten Zeitraum (z. B. Tag, Woche).[6]

Die sogenannten Basisdefinitionen der Multimodalität eines Verkehrssystems oder des Verhaltens von Verkehrsteilnehmern lauten wie folgt:

„Ein Verkehrssystem wird als multimodal bezeichnet, wenn den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihre konkreten Mobilitätsbedürfnisse mindestens zwei Verkehrsmittelalternativen zur Verfügung stehen.“[7]

Multimodales Verkehrsverhalten einer Person ist die tatsächliche Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel in einem bestimmten Zeitraum.[8]

Eine anhand der Basisdefinition vorzunehmende Spezifizierung richtet sich u. a. nach dem Untersuchungsgegenstand, dem Untersuchungsziel oder der Datenverfügbarkeit. Jedenfalls sind für die Betrachtung der Multimodalität eines Verkehrssystems oder des Verkehrsverhaltens zeitliche (u. a. Tag, Woche, Monat, Jahr), räumlich-organisatorische (u. a. Ausgang, Weg, Etappe) und verkehrsmittelbezogene Dimensionen (u. a. ÖV, zu Fuß, Fahrrad, Pkw) zur Feststellung der jeweiligen Ausprägung von Multimodalität auszuwählen.

Medienwissenschaft

In der Medienwissenschaft, besonders in der Medieninformatik, wird ein Mediensystem als multimodal bezeichnet, wenn es mehr als eine Sinnesmodalität zur Interaktion benutzt. Es verarbeitet Informationen aus verschiedenen menschlichen Kommunikationskanälen auf unterschiedlichen Abstraktionsstufen.[9] Dabei folgt es dem EVA-Prinzip: Nutzereingaben werden interpretiert, abstrakte Informationen verarbeitet und vom System ausgegeben.

Solche Systeme ermöglichen natürlichere Interaktionen, was die Effektivität in der Benutzung und somit den Kommunikationserfolg steigert. Redundante Eingabemöglichkeiten führen zu einer robusteren Erkennung und Interpretation. Sie eignen sich besser für besondere Nutzergruppen (beispielsweise Nutzer, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind) und besondere Situationen (wie Hands-busy-eyes-busy-Situationen).

Jedoch gestaltet sich ihre Realisierung oft als komplex. Zudem sind sie fehleranfälliger als Systeme, die nur eine Sinnesmodalität benutzen.[10]

Mathematik (Statistik)

In der Statistik werden Häufigkeitsverteilungen mit mehr als einem Maximum ebenfalls multimodal genannt.

Psychologie

Multimodale Diagnostik („Mehrebenendiagnostik“) ist eine Methodik, um psychologische Merkmale systematisch durch Variation von Datenebene, Datenquelle, Untersuchungsmethode und Funktionsbereich zu erfassen und vor allem aus Differenzen systematisch zusätzliche diagnostische Information zu gewinnen.

Kommunikation in Unternehmen

Multimodalität schafft in Unternehmen Möglichkeiten für die interne und externe Effizienzsteigerung. Ähnlich wie bei den Veränderungen im Bildungsbereich hin zur Nutzung von sowohl Text- als auch visuellen Elementen ermöglicht Multimodalität den Unternehmen die Optimierung der Kommunikation. Laut Vala Afshar begann diese Veränderung in den 1980er Jahren, als „Technologie ein wesentlicher Bestandteil von Unternehmen wurde“ („technology had become an essential part of business“). Dieses technologische Niveau der Kommunikation wurde durch die Integration von digitalen Medien und Werkzeugen im 21. Jahrhundert verstärkt.[11]

Unternehmen nutzen intern multimodale Plattformen für u. a. analytische und systemische Zwecke. Mit Multimodalität steigern Unternehmen ihre Produktivität und erzeugen Transparenz für die Geschäftsleitung. Die durch diese Methoden verbesserte Mitarbeiterleistung kann mit fortlaufender interaktiver Schulung und intuitiven digitalen Werkzeugen in Wechselbeziehung stehen.[12]

Extern dient Multimodalität zum Erhöhen der Kundenzufriedenheit durch die Bereitstellung mehrerer Plattformen während einer einzelnen Interaktion. In Anbetracht der Beliebtheit von Textnachrichten, Chat und sozialen Medien im 21. Jahrhundert versuchen die meisten Unternehmen, eine kanalübergreifende Präsenz zu fördern. Die Unternehmen versuchen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und jedes potenzielle Problem und jede Anfrage schnell zu lösen bzw. zu beantworten. Das Ziel eines Unternehmens im Hinblick auf externe Multimodalität betrifft die Verbesserung der Kommunikation in Echtzeit, um die Effizienz des Kundenservice zu steigern.[13]

QUELLE:Wikipedia

NEURO BEATS

09: Flow – das Geheimnis der Genies
NeuroBeat 09: Flow – das Geheimnis der Genies
Quelle: www.mind-shop.de, Copyright © 2004

Detailbeschreibung:
Im kreativen Fluss
– mit Konzentration und Leidenschaft bei der Sache –

 

Telepatie

Wenn das sternen volk in einer Nacht besucht wird zu einen menschen . Kann mann telepartie sprechen und man versteht das sternen volk. und zeigen die innerliche liebe vom sternen Volk .

Lebenskraft bewiesen !

SCHÖPFER KRAFT = GEISTES KRAFT ?

In der Naturwissenschaft sind die zugrunde liegenden Kräfte als schöpferische Lebensenergien bekannt und verantwortlich für die Steuerung von biologischen Prozessen im Lebendigen.

Dieses jedoch umstrittene Forschungsgebiet der Grenzwissenschaften befasst sich mit dem Wirkungsgrad einiger Erscheinungsformen der Plasma – Energien, noch bezeichnet als Äther oder Dunkle Materie.


“ Diese Kräfte
gelten grundsätzlich
als etwas
mechanisches aber lebloses.“

 
Erfahren wird dieses Phänomen als Liebeskraft und ist besonders in der sexuellen Umarmung und beim Orgasmus spürbar.

Viele Menschen empfangen besonders intensiv dieses Wirken, draußen in der Natur und bewahren sich diese Empfinden im Gebet oder der Meditation. Mißgedeutet wird es jedoch häufig als Gefühl von etwas Übernatürlichen.

Dahingegen existiert und wirkt, die durch Dr. Wilhelm Reichs erforschte Orgon – Energie auch im Unbelebten, zu der die Atmosphäre und der Weltall gehören.

Dies ist die ursprüngliche,
elementare kosmische
Lebensenergie und das Medium,
durch welches
Emotionen und Wahrnehmungen
übertragen werden.“

 

Durch diese Urkraft fühlen wir uns nicht nur erfüllt und belebt, sondern sind auch mit allem Lebendigen und dem Kosmos ununterbrochen verbunden.

Diese Kraft ist die Basis aller wichtigen Lebensprozesse :

Emotionen sind biologisch betrachtet, Teil der Orgonenergie, welche innerhalb eines Organismus ablaufen und durch das Zusammenspiel von Beladen und Entladen des Orgons funktionen so wie das Wettergeschehen vom Ladungskreislaufs in Abhängigkeit vom Orgon – Verhalten in der Atmosphäre bestimmt wird .
Der Umfang ihrer Pulsation, Strömung und Ladung im Organismus bestimmt jede Bewegung, Aktivität und das Verhalten von Zellplasma und Gewebe ebenso wie die Intensität „ bioelektrischer Phänomene“.

 

Es existiert in freier Form und
lässt sich sowohl anregen
als auch verdichten.

 

Sowohl der Organismus als auch das Wetter reagieren auf den jeweiligen Zustand der Lebensenergie und sind überall in der Natur wirksam. Orgon durchdringt alle Formen von Materie jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, dadurch kann man sie: sehen, fühlen, messen und fotografieren!

Es ist also eine reale, physikalische Energie und nicht nur eine hypothetische, übersinnliche Kraft !

 


Dankeschön,
Dr. Wilhelm Reich

für Ihre hingebungsvolle Forschung zum Wohle unserer Gesundheit !

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