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Die vertraute Fremde!

Die vertraute Fremde!

Hi, darf ich dich auf einen Drink einladen, fragt er?
Okay, sag ich!

Er siehst so traurig aus und ich denke,
er braucht gerade jetzt jemanden.
Und ich höre ihm zu!

Und er erzählst mir wie sehr er Sie vermisst.
Er hat Tränen in den Augen und er sagt,
dass er Nachts nicht mehr schlafen kann.
Und wie sehr es in seiner Brust schmerzt,
dass er heimlich weint.
Und, dass er sie so sehr liebt.

Er sagt, er kann nur noch an Sie denken,
und dass das Haus so leer ist ohne Sie.
Aber ihr Duft ist noch da, sagt er.
Und ein kleines, zärtliches Lächeln huscht über sein Gesicht.

Er wischt sie schnell weg,
die Träne, die gerade über seine Wange laufen will.
Noch einen großen Schluck, von dem Bier in das er starrt.
Er sagt, er trinke und rauche auch zuviel.
Und die Arbeit fiele ihm immer schwerer.
Und eigentlich müsse ich ihm auch nicht zuhören.

Ja, sie ist fort…
…und er weint!

Und ich frage mich,
was würde Sie mir erzählen säße sie jetzt hier, neben mir?

Sie habe ihn verlassen sagt sie mit Tränen in den Augen.
Sie liebe ihn noch immer, aber er sähe sie nicht, sagt sie
Sie wäre für ihn so selbstverständlich, nichts besonderes.
Er rede ja nicht wirklich mit ihr.
Sie sagt, sie wisse überhaupt nicht, was er fühlt.
Sie ist gegangen, weil Sie neben ihn verhungerte!

…..Emotional!

Eigentlich hätte Sie glücklich und zufrieden sein können, neben ihm!
Sie hatte äußerlich alles, was sich die meisten Frauen wünschen.
Aber es war nicht das was Sie wollte, sie wisse, das Sie undankbar sei!

Auf Partys wurde sie beneidet,
um den gutaussehenden und beruflich so erfolgreichen Mann.
….aber sie war allein

Und das wundervolle Haus…
In dem Sie abends allein war und bitterlich weinte!
Sie sehnte sich danach, dass er sie anlächelte und Sie in den Arm nahm.
Sie wünschte sich, ihn zärtlich zu berühren und ihm leidenschaftliche
Worte ins Ohr zu hauchen!
Sie träumte davon, mit ihm zu scherzen und zu lachen.
Etwas Leichtigkeit und zusammen sein.
Dass er mit ihr redet, über das was er fühlt, wie es ihm geht,
was sie ihm bedeutet…

Doch wenn er Heim kam, war er erschöpft!
Vielleicht noch ein schneller Kuss auf die Wange,
und ein Wort, wie schwer und anstrengend sein Tag war.
Und dann schlief er auch schon!

Sie lag da, neben ihm und weinte…
Er bemerkte es nicht!

Und ich denke, vielleicht hätte sie mir das alles gesagt!
Und ich sitze nun hier in der Bar und höre ihm zu!
Er erzählt mir etwas über seine Sehnsucht, über seine Gefühle und weint!

Einer Fremden kann er das, was er fühlt, erzählen.

Welch eine Ironie denke ich bei mir…
All das wäre nicht nötig, wenn er sich ihr hätte zeigen können.
Wenn er diese Angst nicht gehabt hätte, vor ihr zu versagen,
durch seine Weichheit.

Vor einer Fremden ist es egal.

Und auch ich muss weinen!
Und ich frage mich,
in was für einer verrückten Welt lebe ich.
Und auch ich wische mir die Tränen fort.
Und ich schaue ihn an…
Und auch er schaut mich an…

Und mir wird klar, ich sollte Heim gehen…
…ich sollten meinem Liebsten sagen,
welche Wünsche und Sehnsüchte ich habe…

Und ich hoffe, dass meine Geschichte nicht endet, in einer Bar…
…..mit einem vertrauten Fremden!

lorgone

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