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ETWAS BESONDERES!

ETWAS BESONDERES!

Schon ein komischer Tag. Irgendwie stress und auch sehr entspannt.

Jede Minute hatte sie an ihn gedacht. Was soll es bedeuten? Liebt sie ihn

vielleicht? Ist er genau der Mann, den sie gerne an ihre Seite hätte?

Vielleicht. Doch jedes Mal, wenn sie sich da ziemlich sicher ist, kommt

etwas dazwischen und ihre Gefühle, ihre Gedanken fallen zusammen wie ein

Kartenhaus. So viele Gefühle, vor allem so viele unterschiedliche Gefühle

hatte sie noch nie. Liebt er sie? Warum muss sie das eigentlich auch wissen?

Warum reicht es eigentlich nicht, dass er einfach immer für sie da ist.

Warum reicht es nicht, dass er sich freut, wenn sie ihn anruft? Warum reicht

es nicht, wenn er sich freut, wenn sie ihm schreibt? Warum reicht es

eigentlich nicht, dass er sie besucht hat, obwohl er keine Zeit und vor

allem nicht im Zustand zu Auto zu fahren war? Warum reicht es nicht, dass er so

zärtlich zu ihr war? Warum reicht das alles nicht? Warum?

Weil sie eine Frau ist. Weil Frauen immer antworten haben müssen. Weil

Frauen in manchen Sachen ziemlich dumm sind und vor allem neugierig. Und da

wären wir wieder mal bei den Männern, die sind nämlich auch neugierig, aber

die zeigen das nicht. Weil er möchte, von ihr schon alles wissen. Es reicht

ihm nicht, das er nur vermutet was sie für ihn fühlt. Weil sie eine Frau ist. Weil Frauen immer antworten haben müssen. Weil Frauen in manchen Sachen ziemlich dumm sind und vor allem neugierig. Und da wären wir wieder mal bei den Männern, die sind nämlich auch neugierig, aber die zeigen das nicht. Weil er möchte von ihr schon alles wissen. Es reicht ihm nicht, das es nur vermutet was sie für ihn fühlt.

Und sie ist eben nicht die richtige. Und das muss sie endlich auch

akzeptieren. Sie muss all das annehmen, sowie es kommt.

Sicherlich würde sie gerne, dass er sagt: ich will das wir es zusammen

versuchen. Doch Angst davor hätte sie schon.

Sie steckt im Moment in einer Beziehung, die für sie gestorben ist. Jedoch weiß sie nicht, wie sie ein Schlussstrich ziehen soll. Die Gefühle sind einfach nicht mehr da! Und dennoch ist sie total verwirrt! Eigentlich weiß sie genau was sie will. Aber jetzt ist einfach zu spät. Sie kann und will nicht mehr.

Doch es muss irgendwie weiter gehen. Ihre Gedanken kreisen

nur um ihre Zukunft. Ständig macht sie sich Gedanken, wie es seien könnte

und ob sie mit manchen Sachen zu recht kommen würde. Macht sie

sich ins Geheime doch die Hoffnungen, dass sie dann doch zusammen kommen

könnten? Manchmal schon. Manchmal ist sie sich sogar sehr sicher, dass sie ihn liebt!

Sie schafft es letzendlich doch ihre Vergangenheit abzuschließen und ein Schritt in die Zukunft zu machen. Sie setzt Ihren Stolz ab und wirft ein Blick auf die Emotionen ihres Herzen!

Er möchte sie auch nicht aufgeben. Auch wenn sie ihn von der Arbeit abhält, auch wenn sie ihn mit Sachen nervt, die gar nicht so wichtig sind. Trotzdem möchte er auf sie nicht mehr verzichten. Auf seine Art und Weise liebt er sie. Und das spürt sie. Er hätte gestern auch sagen können: du sollst auf keinem Fall hierher kommen. Schließlich könnte sie ihm das Leben ziemlich schwer machen. Er vertraut ihr eben. Und irgendwo ganz ganz tief in seinem Herzen, hat er sich

gefreut wie ein kleines Kind, dass sie doch über ihn nachdenkt! Aber das wird er natürlich nie zugeben. Noch nicht. Eigentlich haben sie eine besondere Beziehung. Manche würden sich so eine Beziehung wünschen. Keiner kennt sie so gut, wie er. Er schafft es immer wieder sie aus der Reserve zu locken und sogar Montagmorgen sie zum lächeln zu bringen. Und ihm geht es genauso, es gibt Sachen über die nur sie bescheid weist. Gestern hatte er etwas geschrieben, was sie ziemlich zum nachdenken bewegt hat! Gemerkt hat er es schon, dass sie damit nicht gerechnet hat. Gemerkt hat er schon, dass sie ziemlich verletzt und fertig war. In eine Sekunde ist die Welt zusammengebrochen. Nach der Nachricht konnte sie lange nicht einschlafen.

Sie musste ihn noch mal anrufen. Er hat sich gefreut. Sie hatte ihm nur gesagt: ich kann dich verstehen und ich bin nicht sauer. Du bist mir eine – Standard Antwort mit einem lächeln. Mehr wollte sie nicht. Sie hatte ihm noch eine gute nacht gewünscht und aufgelegt. Sie hatte schon das Gefühl, dass er noch mehr reden wollte. Aber das wollte sie nicht. Schließlich ist er im Büro um zu arbeiten und nicht um mit ihr zu telefonieren. Sie ist eben anders als all die anderen und das möchte er einfach nicht aufgeben. Seine Fehler verzeiht sie ihm. Und er möchte sie einfach lieben und verstehen, weil sie eben anders ist. Sie hat schon sein ganzes Leben geändert, durcheinander gebracht, aber das wollte er auch so haben. Und warum? weil sie eben für ihn etwas besonders ist. Weil die ganze Beziehung etwas besonders ist. Aber trotzdem möchte er sein altes Leben nicht aufgeben. Aber genauso möchte er sie nicht aufgeben. Sie ist alles was er auf der Welt braucht, sie alleine kann ihn verstehen, sie soll nie wieder gehen, wo sie auch ist und egal was sie tut, begleitet er sie. Doch was sie genau für ihn ist, dass kann er nicht sagen. Im Moment – Freundin, Geliebte. Irgendwie alles in einem. Gestern sollte sie ihn Fragen, was sie wissen wollte – ich habe Angst vor der Antwort – sagte sie und drückte sich davor ihm in die Augen zu sehen!

Irgendwie ist er auch alleine. Irgendwie braucht er diese Zärtlichkeiten, diese Begierde, die Aufmerksamkeit, die Gefühle all das was sie ihm gibt. Es gibt bestimmt tausend Frauen auf dieser Welt, die das Gleiche für ihn empfinden würden und die er auch haben könnte. Warum eigentlich ausgerechnet sie? So gesehen, hat er körperlich auch nicht viel von ihr. Sie schreiben nur. Sicher sie haben sich auch täglich gesehen und gemeinsam gelacht. Das musste einfach irgendwann passieren. Und das sie miteinander geschlafen haben, musste auch sein. Eines Tages irgendwo auf dieser Welt, werden sie sich auf der Strasse zufällig begegnen. Der Atem wird aussetzen. Kein Wort. Nur eine Umarmung. Nur ein Kuss. Nur ein Blick. Und sie werden es wissen, dass sie zusammen gehören. Eines Tages … Manchmal sind Träume schön. Manchmal können Träume einen richtig wachrütteln. Manchmal können Träumen richtig weh tun. Egal wie ihre oder seine Träume aussehen. Beide wollen auf einander nicht verzichten. Und beide sind neugierig wie es weiter gehen wird. Vielleicht wird eines Tages alles anders. Vielleicht wird er sie auch für immer und ewig in der Nacht umarmen und wärmen! Der eine Arm um ihre schöne Talie und die andere um ihre wunderschönen Brüste! Sie wird von ihm von hinten gekuschelt: So wie sie es liebt und sich geborgen fühlt!

..

Die Nacht war kalt.

Eine kleine Kerze auf seinem Nachtschrank brachte etwas Licht in den Raum. Ein kleines Büro. Eine Tischlampe brennt. Alles andere ist im Dunkel verschwunden. Jemand sitzt da. Jemand ganz alleine. Jemand versucht diese Nacht irgendwie herumzubekommen. Jemand versucht nicht an die Dunkelheit zu denken. Jemand versucht ein Licht am ende des Tunnels zu sehen. Jemand versucht zu arbeiten Er konnte wiedermal Nicht schlafen. Schon die 5 Nacht. Ein Blick auf die Tür. Ein Blick voller Erwartungen. Ein Blick voller Freude. Die Tür erstrahlte in schönstem Licht. Geblendet blieb er an seinem Stuhl sitzen. Das Licht kam immer näher. Angst hatte er keine. Das Licht drehte sein Stuhl und setzte sich auf sein Schreibtisch. Ohne zu überlegen, legte er seine Hände um das Licht. Jetzt konnte er es fühlen. Jetzt konnte er den Körper fühlen. Er stand auf. Sie war vor ihm gestanden. Sie küssten sich leidenschaftlich. Seine Zunge berührte ihre. Sie setzte ihn wieder auf sein Stuhl und sie stellte sich hinter ihm. Ihre Hände massierten seinen Nacken. Seine Schulter. Seinen Rücken. Ein zärtlicher Kuss von hinten auf die Schulter, auf den Nacken. Doch es nutzte alles nichts , er musste weiter arbeiten. Immer wieder stöhnte er auf. Doch sie sollte nicht aufhören. Ganz langsam streichelte sie seinen Bauch. Zärtliche Küsse auf seinem Bauch. Sah in seine Augen. Ganz tief spürte sie seine Sehnsucht nach ihr. Ganz tief spürte sie seine Leidenschaft. Und wo sie die Liebe gespürt hat … verschwand sie mit dem Licht in die Dunkelheit…

lorgone

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